Sie lieben feuchtwarmes Klima und fühlen sich besonders wohl bei Temperaturen von 22 - 30°C und einer Luftfeuchtigkeit von 65 - 80 %. Hauptnahrungsquelle sind Hautschuppen, die sich auch in unseren Betten wiederfinden. Da man sich dort ca. ein 1/3 seines Lebens aufhält, ist Allergikerschutz hier besonders wichtig.
Die Therapie beginnt im Schlaf
Allergendichte Gewebe sind die Grundlage für die beste Hausstauballergie-Behandlung. Wer den Kontakt mit allergenen Stoffen meidet, lindert die Symptome und beugt damit einer Verschlimmerung vor – ganz ohne Medikamente. Darum übernehmen die meisten gesetzlichen Krankenkassen auch die Kosten für Ihre Bettsanierung ganz oder teilweise.
Prävention von Anfang an – unbeschwert leben
Mit einer Allergie werden die Wenigsten geboren - sie kann schon im Kindesalter oder auch erst beim Erwachsenen zum Ausbruch kommen. Ob und wie stark sich Allergien entwickeln, darüber entscheiden die ersten Lebensmonate. Je früher und je häufiger ein Kind in seinem Leben mit Allergenen in Kontakt kommt, desto wahrscheinlicher ist eine spätere Erkrankung. Neuere Forschungsergebnisse wie die von Prof. Wahn u.a. herausgegebene Studie "Pädiatrische Allergologie und Immunologie" belegen: Wer von Anfang an konsequent vorbeugt, kann das Risiko erheblich reduzieren. |
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Jedes dritte bis fünfte Kind im Vorschulalter leidet heute bereits an einer Allergie - wesentlich mehr als bei den Erwachsenen. Sind Vater, Mutter, Onkel, Tanten oder Geschwister Allergiker, so ist das Risiko für ein neugeborenes Kind stark erhöht. Vorbeugung spielt heute eine immer größere Rolle.
Unser Rundumkonzept
Allergendichte Zwischenbettbezüge sind aber nur der erste und damit ein wichtiger Schritt von vielen in der Sanierung Ihres häuslichen Umfeldes. Wir, die Firma AllCON, bieten Ihnen ein schlüssiges Rundumpaket, welches Ihnen die Möglichkeit bietet die Milbenkonzentration in Ihrem zu Hause deutlich zu senken.
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| Unsere Produkte – für mehr Lebensfreude |
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Hier können Sie sich detailliert über unsere Produktpalette im Bereich der Allergiker-Produkte informieren.
1. AllCONtrol Schnelltest zur Messung der Allergenbelastung mehr
2. AllCON Allergendichte Zwischenbettbezüge in fünf Qualitäten mehr
3. AllCONtra Der elektronische Feind der Hausstaubmilben mehr |
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| Für ein gesundes Zuhause – Sanierungsmaßnahmen |
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Die Hausstaub-Allergien nehmen laufend zu und entwickeln sich stark ansteigend. Wissenschaftler schätzen, dass etwa 6-12 % der Bevölkerung an einer Hausstaub-Allergie leiden. Häufig sogar, ohne es zuwissen. Das ist ein dramatischer Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren. Die Verursacher der Hausstaub-Allergie sind winzige Spinnen, die Hausstaubmilben, daher auch der Name dieser Allergie: Milbenallergie.
Hausstaub-Allergie und mögliche Folgen
Die Milbe ist nicht der eigentliche Auslöser der Milbenallergie, sondern deren Ausscheidungen / Kot. Zerfallen und getrocknet vermischt sich der Kot mit dem Hausstaub und löst bei den Betroffenen starke Allergien
aus - die Hausstaub- oder Hausstaubmilben-Allergie. Die Folge sind oft unruhiger Schlaf, Juckreiz, Niesanfälle und Schnupfen. Auch kann bei Patienten, die schon länger an einer Hausstaub-Allergie leiden, durchaus Asthma entstehen. Wissenschaftler gehen heute davon aus, dass Asthma im Kindesalter zu einem großen Teil durch Hausstaub-Allergie verursacht wird.
Und vor allem: Je mehr Milben vorhanden sind, umso größer sind die allergischen Beschwerden.
Die unsichtbaren Bettgenossen – das Bett als Paradies für die Hausstaubmilben
Hausstaubmilben sind in jedem Haushalt zu finden. Unser Bett ist der beliebteste Ort dieser Plagegeister:
bis zu 10 Millionen Milben können in einer älteren Matratze leben! Diese Vorstellung bezüglich der riesigen Mengen an Milben als unsichtbaren Bettgenossen, löst wohl bei den meisten Menschen Ekel oder Abneigung aus. Doch man muss wissen: die Anwesenheit der Milben im Bett ist nicht die Folge mangelnder Hygiene oder Nachlässigkeiten bei der regelmäßigen Wäsche der Bettbezüge.
Die Milben ernähren sich vorwiegend von den Hautschuppen und Haaren der Menschen. Daher auch die Vorliebe der Milben für den Aufenthalt im Bett. 65 % der in der Wohnung bzw. im Haus vorkommenden
Milben befinden sich im Bett. 30 % davon befinden sich meist in der Matratze und 35 % im Bettmaterial;
15 % "sitzen" in den Polstermöbeln und Plüschtieren, der Rest in den Teppichen. Im Bett finden die Milben
auch ihr bevorzugtes warmes und feuchtes Klima. Aber auch Zeiten mit ungünstigem "Klima" (z.B. niedrige Temperaturen) und geringem Nahrungsangebot überstehen die Milben in Form von Eiern oder Larven. Ob
Sie im Bett Matratzen aus Natur- oder Kunstfasern haben, ist dabei völlig unerheblich und den Milben „egal“..
Einige Tipps, um sich gegen die Hausstaubmilben zu schützen
- Schlafzimmer kühl halten – Milben mögen keine Temperaturen unter 18 °C.
- Häufig lüften – lassen Sie regelmäßig frische Luft in die Zimmer.
- Zimmerpflanzen verbannen – auch wenn Sie sich mit Pflanzen wohler fühlen, in der Erde
können Schimmelpilze entstehen.
- Staubfänger entfernen – nach Möglichkeit alle Gegenstände, die Staub fangen, entfernen.
- Weniger Teppiche – versuchen Sie Teppiche gegen Fliesen und Parkett auszutauschen.
Ist das
nicht möglich, verzichten Sie auf zusätzliche Brücken, Läufer, Decken und Tagesdecken auf dem Bett etc. Auch Gardinen sind ideale Staubfänger.
Nutzen Sie die Möglichkeit und wechseln
Sie handelsübliche Heimtextilien gegen Allergikergeeignete aus. www.gardinengalerie.de
- Regelmäßig saugen – saugen Sie nie als betroffener Allergiker selbst Staub. Gute Staubsauger
für einen Allergikerhaushalt sind empfehlenswert. Sie haben Mikro-Filter und Turbo-Leistung.
- Regelmäßige Anwendungen von AllCONiem – seien Sie konsequent in der Vorsorge.
Vermerken Sie, wann Sie schützende Maßnahmen wie das Besprühen der Matratzen, Teppiche etc. mit AllCONiem angewendet haben. Nur beharrliche Regelmäßigkeit hilft, die lästigen Hausstaubmilben beträchtlich zu dezimieren und das Leiden für Sie erheblich zu verringern.
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Präventions-Broschüre zum Downloaden
Hier können Sie unsere Broschüre mit umfangreichen Informationen zu Sanierungsmaßnahmen herunterladen. Sie enthält Tipps für Maßnahmen zur Sanierung aller Wohnräume Ihres Hauses, sowie Präventions-Checklisten zur Selbstkontrolle.
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